Leitfaden für Soziale Medien -Senioren| Stannah

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Leitfaden für Soziale
Medien – Senioren

Tauchen Sie in die Welt der Sozialen
Medien und bleiben Sie am Puls der Zeit

Wie oft sind Sie in den Soziale Medien unterwegs? Ob jeden Tag, rund um die Uhr oder alle paar Tage – dieser Leitfaden erklärt in einfachen Schritten, wie Sie sich auf allen Social-Media-Plattformen, die Ihnen heute zur Verfügung stehen, sicher und bequem bewegen.

Warum sind Sie hier? Wollen Sie besser verstehen, was sie in den Sozialen Medien alles machen können? Oder möchten Sie einen allgemeinen Überblick über die heutigen Plattformen? Was auch immer Sie suchen, wir haben es für Sie bereit. Man kann sich auf den Sozialen Medien wirklich vielseitig beschäftigen, wenn man die richtige Plattform benutzt und versteht, wie man ihre Funktionen richtig verwendet. Man taucht in eine völlig neue Welt voller Informationen und Bekanntschaften ein.

Egal, ob Sie jemanden zum Reden brauchen, Ideen austauschen möchten oder Inspiration suchen. Die Sozialen Medien können all das und noch viel mehr. Nehmen Sie sich also kurz Zeit, unser ausführliches Handbuch zur faszinierenden Welt der Sozialen Medien zu lesen.

Was sind Soziale Medien?

Soziale Medien, oder Social Media, sind eine praktische Möglichkeit für Menschen, online zu kommunizieren; und genau daher rührt auch ihr Name – sie laden Menschen ein, über eine digitale Plattform in einem sozialen Kontext zu interagieren und zu kommunizieren. Das kann alles Soziale einschliessen, wie Unterhaltungen, Kommentare zu verschiedenen Themen, das Planen und Terminieren von Veranstaltungen und andere Arten von Interaktionen.

Soziale Medien begannen eigentlich mit der Erfindung des Morsekodes und dem Telegramm. Samuel Morse wusste damals noch nicht, dass seine Idee – Botschaften über grosse Entfernungen im Nu zu senden – sich in dem Masse entwickeln könnte, wie sie sich heute entwickelt hat. Doch mit der Zeit nahm die Technologie an Fahrt auf. Und vor ungefähr 50 Jahren begann das Internet, wie wir es heute kennen, zu entstehen. Von E-Mails bis hin zu Diskussionsforen entwickelten sich die Dinge rasant. Und Mitte der 1990er Jahre begannen PCs für jedermann verfügbar zu werden. Von da an entstanden mehrere „Social-Networking“-Webseiten, jede mit ihren eigenen Besonderheiten. Und jede gewann an Dynamik, bis sie zu dem wurde, was wir heute als Soziale Medien verstehen.

Von der Veröffentlichung von Bildern und Live-Videos bis hin zum Stöbern in den neuesten Nachrichtenartikeln und dem Hinterlassen von Kommentaren dazu – Soziale Medien können Türen in alle erdenklichen Richtungen öffnen. Verbunden zu sein und eine Online-Präsenz zu haben, ist heutzutage für Menschen aller Altersgruppen wichtig. Und obwohl die Sozialen Medien manchmal in einem schlechten Licht stehen, überwiegen die Vorteile bei weitem. Durch die die sozialen Interaktionen, die man bequem vom eigenen Wohnzimmers aus tätigen kann, fühlt man sich mit der Welt und allem, was um einen herum passiert, verbunden.

Die Geschichte der Sozialen Medien

Wat is sociale media?

Warum nutzen wir Soziale Medien?

Wirklich, warum? Diese Frage könnte man jedem stellen. Warum benutzen wir Soziale Medien überhaupt? Auf diese Frage gibt es so viele Antworten wie es Social-Media-Plattformen gibt. Der Grund hängt dabei von der Plattform und den Wünschen der Benutzer ab. Einige Gründe sind:

In Kontakt bleiben

Der Grundgedanke der Sozialen Medien war von Anfang an die Kommunikation, was auch heute noch deren Hauptfunktion ist. Auf den verschiedenen Plattformen können Sie auf unterschiedliche Weisen mit ihren Mitmenschen in Kontakt bleiben und sich austauschen. Sie bleiben in Kontakt mit geliebten Menschen, Familienmitgliedern, alten Freunden und Verwandten auf der ganzen Welt – sei es durch Textnachrichten, Fotos, Videos oder Sprachnachrichten.

Auf dem Laufenden bleiben

Soziale Medien ermöglichen es, aktuelle Nachrichten in Sekundenschnelle weltweit zu verbreiten. Anstatt den Fernseher einzuschalten oder eine Zeitung in die Hand zu nehmen, erhält man die neuesten Nachrichten direkt über die Sozialen Medien.

Laut dem Pew Research Center gaben im Oktober 2019 55% der Amerikaner an, dass sie zumindest einen Teil ihrer Nachrichten über Soziale Medien konsumieren. Es gibt zwar viele „Fake News“ und eine anhaltende Debatte darüber. Aber solange man Nachrichten mit seriöser Quellen belegen kann, sind soziale Medien ein sehr praktischer Weg, um über aktuelle Angelegenheiten auf dem Laufenden zu bleiben.

Wohlbefinden Zuhause

Studien in mehreren Ländern haben ergeben, dass Menschen, die Soziale Medien nutzen, sich weniger isoliert fühlen, da sie leichter Kontakt zu Freunden, Familie und Menschen mit ähnlichen Interessen aufnehmen können. Diese sozialen Vorteile führen zu besserer kognitiver und körperlicher Gesundheit und allgemeinem Wohlbefinden im Alter.

Kreative Ausdrucksmöglichkeit

Soziale Medien können als kreatives Ventil genutzt werden. Sei es, um Ihre Arbeit zu verkaufen oder um sie anderen Menschen zu zeigen. Wenn Sie Ihre Kreativität mit anderen teilen und von Leuten, die Sie kennen (und möglicherweise auch von Leuten, die Sie nicht kennen), ermutigt werden, wird ihr Selbstvertrauen gestärkt. Sie können dadurch inspiriert werden, noch mehr zu erreichen! Es könnte Ihnen auch beim Ideenaustausch helfen oder um mit Menschen in Kontakt zu treten, die ähnliche Interessen haben.

Tipps und Tricks

Soziale Medien bieten eine Fülle von Kanälen, über die sie ganz einfach Menschen mit ähnlichen Ihre Interessen finden können. Sie können dabei nicht nur teilen, was Sie gerade machen, sondern auch Tipps und Tricks zu Ihren Hobbys austauschen. Wenn Sie z.B. gerne kochen, könnten Hashtags wie diese helfen, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die ähnliche Dinge tun wie Sie: #kochenwieprofis #italienischerezepte

Spiele & Kognitive Interaktion

Viele Social-Media-Plattformen enthalten Spiele und Apps. Insbesondere Facebook bietet Ihnen Zugang zu Spielen, die Sie gegen alle Ihre Freunde spielen können. Sind Sie ein Fan von Scrabble? Es gibt eine Online-Version namens Words with Friends, die Sie gegen jeden Ihrer Facebook-Freunde spielen können – oder gegen irgendwen! Immer wieder hört man in den Nachrichten von Freunden, die sich durch das gemeinsame Spielen eines Spiels kennen gelernt hatten. Nach ein paar (oder manchmal hundert und mehr) Spielen trafen sie sich tatsächlich persönlich!

Soziale Unterstützung zum Erreichen Ihrer Ziele

Wenn Sie Ihr Ziel wie z.B. „Mehr bewegen“ (oder irgendein anderes Ziel) mit anderen teilen, erhalten Sie von der Gemeinschaft moralische Unterstützung, was Ihnen beim Erreichen dieser Ziele helfen kann. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass soziale moralische Unterstützung den Menschen hilft, ihre Ziele einfacher zu erreichen. Warum sollte diese Unterstützung also nicht von einer Online-Gemeinschaft kommen?

An der Freude Anderer teilhaben

Bei sozialen Medien geht es um das Teilen. Und wenn Menschen Fotos von ihren Aktivitäten posten, geben sie uns einen Einblick in ihr Leben. Sie leben vielleicht nicht am Strand in Australien. Aber wenn Sie einem Instagram-Account folgen, der täglich Bilder von Schwimmern und Strandfotos postet, könnten Sie sich diesem Traum ein Stückchen näher fühlen – als wären sie dort und können daran teilhaben.

Da sich der Aufstieg der Sozialen Medien jedoch so schnell herumgesprochen hat und sich verschiedene Plattformen heutzutage so schnell entwickeln und ausbauen, müssen wir zugeben, dass die Welt der Sozialen Medien manchmal etwas überfordernd wirken kann. Die richtige Plattform für sich zu finden und deren Funktionen zu beherrschen kann manchmal etwas entmutigend sein. Schauen wir also kurz ein paar wichtige Punkte an, auf die Sie bei der Nutzung von Sozialen Medien oder der Wahl einer neuen Plattform achten sollten.

Die Gefahren von Social Media: Worauf man achten sollte

Die Nutzung Sozialer Medien hat viel mehr Vorteile als Nachteile. Aber genau wie bei der Nutzung des Internets sollten Sie immer darauf achten, was Sie von sich preisgeben und mit wem Sie es teilen. Die Soziale Medien öffnen Ihnen viele Türen und machen viele Dinge einfacher. Aber es gibt auch einige Punkte zu beachten, um auf der sicheren Seite zu sein. Hier finden Sie die wichtigsten Dinge, auf die Sie bei der Nutzung von Sozialen Medien achten sollten. So bleiben Ihre Erfahrungen positiv sind und Sie profitieren von allen möglichen Vorteile der Plattformen.

Einstellungen zur Privatsphäre

Ihre Datenschutzeinstellungen sollten Sie überprüfen, sobald Sie Ihr Social-Media-Konto eingerichtet haben. Sie können entscheiden, was öffentlich oder privat ist und was nicht. Teilen Sie nicht, dass Sie im Urlaub sind, wie ihr Tagesablauf ist, wo Sie wohnen oder was Sie gerade vorhaben – Achten Sie darauf, dass sie diese Informationen nur die Leuten erfahren, denen Sie es erzählen wollen!

Missbrauch

Obwohl die Gesetze einige Zeit brauchen, um mit der Realität der Sozialen Medien Schritt zu halten, wurde die Veröffentlichung eines Fotos oder Videos einer anderen Person ohne deren Zustimmung bereits als Missbrauch eingestuft. Eine Person muss einerseits zustimmen, ob man sie fotografieren oder filmen darf. Zudem muss sie zustimmen, dass ihr Foto/Video in den Sozialen Medien geteilt werden darf. Wenn andere Personen Fotos oder Videos von Ihnen auf Social Media veröffentlicht haben, von denen Sie nichts wussten oder denen Sie nicht zugestimmt haben, können sie von dieser Person verlangen, die Fotos zu entfernen. Sie sollten auch immer die Erlaubnis anderer Leute einholen, bevor Sie Fotos oder Videos von ihnen veröffentlichen.

Die Nutzung von Sozialen Medien kann sich negativ auf Ihr Selbstwertgefühl auswirken

Ein negativer Effekt der Sozialen Medien, über den in den Nachrichten oft gesprochen wird, ist die meist negative Auswirkung auf Ihr Selbstwertgefühl. Soziale Medien sind zu einer Plattform für Menschen geworden, auf der sie ihr „bestes“ (und in der Regel alles andere als realistisches) Selbst zeigen können. Das sieht dann so aus, als sei das Leben aller anderen perfekt, wenn man durch die Beiträge blättert. Ein neuer Trend auf Instagram, angeführt von Models, Künstlern und Fitnessleuten, möchte die „Wahrheit“ hinter diesen perfekten Fotos auf Social Media aufdecken. Denn sie zeigen selten die Realität und werden oft mit sehr viel Aufwand in ein „perfektes Bild“ umgewandelt.

Eigentum an Fotos

Bei auf Social Media geposteten Fotos, die Sie oder andere nicht gutheissen, geht es auch immer um die heikle Situation des Eigentums an Fotos. Technisch gesehen „besitzen“ Sie immer noch alle Fotos, die Sie posten. Aber wenn Sie die Geschäftsbedingungen sehr sorgfältig lesen, werden Sie feststellen, dass Sie durch das Hochladen Ihres Fotos Facebook, Twitter, Instagram oder einer anderen Plattform die Erlaubnis erteilt haben, Ihr Foto auf jede Art und Weise zu verwenden, die sie für richtig halten. Auch nachdem Sie das Foto gelöscht haben.

Vorsicht: Nicht jeder ist der, der er online vorgibt zu sein

In den Nachrichten hört man immer wieder von dem Phänomen des Catfishings. Das Verb ‚to catfish‘ bedeutet, jemanden im Internet auszutricksen, so dass er denkt, man sei jemand anderes. (dahinter steckt oft das Ziel, sich mit dieser Person zu verabreden). Manche Menschen tun dies aus ihrem eigenen Gefühl der Unzulänglichkeit heraus. Andere tun es in böswilliger Absicht, mit dem Ziel, etwas von Ihnen zu bekommen. (z.B. Geld).

Genau wie im „richtigen Leben“ können wir nicht immer sagen, wann wir belogen oder betrogen werden. Aber oft haben wir das Gefühl, dass etwas nicht ganz stimmt. Vertrauen Sie also immer Ihren Instinkten! Wenn sich jedoch jemand für eine andere Person ausgibt, gibt es einige einfache Möglichkeiten, um dies zu überprüfen.

  • Recherchieren Sie die Person – googeln Sie ihren Namen und schauen Sie, was dabei herauskommt. Stimmt das mit dem überein, was sie Ihnen über sich selbst erzählt haben?
  • Verfügen sie über andere Social-Media-Konten? Stimmen die Bilder und Informationen mit dem überein, was sie Ihnen erzählt haben?
  • Wie viele Freunde haben sie? Sind sie zumindest mit anderen Familienmitgliedern auf der Plattform befreundet? Kennen einige Ihrer persönlichen Freunde sie?
  • Interagieren andere Personen mit ihnen regelmässig über Soziale Medien?
  • Haben sie Bilder von sich selbst mit anderen Personen auf den Sozialen Medien?

Warnzeichen, dass sie möglicherweise nicht die sind, für die sie sich ausgeben:

  • Sie geben nicht viele Informationen über sich selber preis.
  • Sie wollen Sie nicht persönlich treffen (oder zumindest per Videoanruf sehen).
  • Sie fragen Sie sehr schnell nach Hilfe oder Geld.

Seien Sie vorsichtig bei der Passwortwahl

Wenn Sie ein neues Konto auf einer Sozialen Plattform eröffnen, sollte dieses nicht zu einfach sein. Es sollte mindestens 12 Zeichen enthalten, darunter:

  • Nummern.
  • Buchstaben.
  • Wenn möglich Spezialzeichen (z.B. * + ?  ! ).

Es sollte kein Wort sein, das man im Wörterbuch findet. Dadurch ist es für Hackersoftware schwieriger zu knacken. Sie sollten auch verschiedenen Passwörter für verschiedenen Seiten benutzen. Wenn jemand Ihr Passwort herausfindet, sind dann nicht gleich alle Konten gehackt.

Geben Sie Ihr Passwort nie an Dritte weiter. Sollten Sie sich sorgen, dass sie diese vergessen:

  • Schreiben Sie die Passwörter irgendwo auf (am besten nicht in der Nähe des Computers oder an einem leicht zugänglichen Ort).
  • Oder benutzen Sie eine spezielle Passwort-Software, um Ihre Passwörter zu speichern. Nichts ist zu 100 % sicher. Sicherheitsexperten sind sich aber einig, dass die Sicherheitsvorteile der Verwendung einer solchen Software die Risiken bei weitem überwiegen.

Installieren einer Sicherheitssoftware

Antiviren-Software kann verhindern, dass bösartige Software oder Viren auf Ihr Mobiltelefon oder Ihren Computer gelangen. Dadurch werden Ihre Geräte und Ihre Privatsphäre geschützt.

Kritisch denken

Glauben Sie nicht alles und hinterfragen Sie kritisch. Vergewissern Sie sich, dass alle Nachrichten/medizinischen Ratschläge, die Sie in den Sozialen Medien lesen, aus einer zuverlässigen Quelle stammen. Überprüfen Sie auch immer, ob andere Quellen zum gleichen Schluss kommen. So können Sie sicherstellen, dass die Informationen zuverlässig sind.

Die Do’s und Don’ts der Sozialen Medien (unabhängig von der Plattform)

Die grössten Social Media Plattformen

Nun zum guten Teil! Lassen Sie uns über die verschiedenen Social-Media-Plattformen sprechen, die weltweit genutzt werden. Verschiedene Social-Media-Plattformen können unterschiedliche Dinge. Je nach sozialem Netzwerk können Sie:

  • Videoanrufe tätigen – damit Sie einander sehen, während Sie sprechen.
  • Private Nachrichten senden – sodass sie nur der/die Empfänger sehen können.
  • In Gruppen oder Foren posten – Online-Clubs, die für bestimmte Zwecke eingerichtet wurden.
  • Öffentlich posten – so sehen alle, die möchten, was Sie teilen.
  • Fotos und Videos teilen- dies kann privat, mit 1 oder 2 Personen oder öffentlich geschehen.
  • Spiele spielen – treten Sie gegen jeden in Ihrem Freundesnetzwerk oder auf der Plattform an!

Was auch immer Sie suchen, wenn Sie einer Social-Media-Plattform beitreten. Sei es, um mit Enkelkindern in Kontakt zu bleiben, Geburtstagserinnerungen zu erhalten, sich über lokale Ereignisse zu informieren oder mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten, auf einer der folgenden Plattformen finden Sie bestimmt, was Sie suchen. Hier sind die wichtigsten Social-Media-Plattformen, die es heute gibt:

facebook
twitter
instagram
youtube
pinterest
email

 Facebook

Facebook ist mit 2,4 Milliarden monatlich aktiven Nutzern laut Forbes mit Abstand die weltweit grösste Social-Media-Plattform. Und da jeden Tag immer mehr Menschen (insbesondere Senioren) beitreten, ist es der Ort geworden, an dem man sich über die Geschehnisse in der Welt und das Leben seiner Lieben auf dem Laufenden halten kann. Melden Sie sich (kostenlos) an und finden Sie heraus, was sie alles erleben können.

Um sich anzumelden, gehen Sie auf www.facebook.com.

Facebook Dos und Don’ts

DO

  • Fügen Sie Personen hinzu, die Sie kennen.
  • Liken und kommentieren Sie die Beiträge Ihrer Freunde.
  • Entdecken Sie alles, was Facebook zu bieten hat.
  • Aktualisieren Sie Ihre Privatsphäre-Einstellungen so schnell wie möglich.
  • Senden Sie private Nachrichten an Ihre Freunde und Familie.
  • Überprüfen Sie regelmässig Ihren Newsfeed, um zu sehen, was Ihre Freunde so treiben.
  • Posten Sie im Internet mit dem Hintergedanken, dass alles auf der Titelseite der Zeitung von morgen steht – posten Sie Dinge, die sie ihren Freunden (und Menschen, die Sie nicht kennen), mitteilen möchten.
  • Kommentieren Sie sorgfältig – Menschen können leicht durch Kommentare anderer Leute im Internet in Verlegenheit gebracht werden. Denken Sie zum Beispiel an Ihre Enkelkinder. Es ist sicherer, mit ihnen zu sprechen als etwas zu kommentieren. Denn Ihre Kommentare können auch ihre Freunde sehen. Kommentieren Sie auch auf keinen Fall alles, was ihre Enkel posten!

DON’T

  • Schreiben Sie nicht alles in Grossbuchstaben. Das ist das Online-Äquivalent zum Schreien.
  • Markieren Sie keine Personen auf Fotos oder in Beiträgen, auf denen sie nicht zu sehen sind. Markieren Sie auch keine Personen auf Fotos, ohne sie um Erlaubnis zu fragen.
  • Bestehen Sie nicht darauf, dass Leute Ihre Freundschaftsanfrage akzeptieren. Sie dürfen Anfragen ablehnen, aus welchem Grund auch immer.
  • Senden Sie keine fortlaufenden Spielanfragen oder „Kettennachrichten“ (Nachrichten, die man an 8 Ihrer Freunde weiterleiten sollten, um kein Pech zu haben) an Ihre Facebook-Freunde, besonders wenn sie nicht persönlich sind.
  • Teilen Sie nicht zu viel. Wir können es nicht oft genug sagen. Denken Sie sorgfältig nach, bevor Sie etwas auf Facebook posten. Besonders wenn es um Ihre privaten Informationen geht. Details wie Ihre Wohnadresse, Ihre Bankverbindung oder Ihre Sozialversicherungsnummer sollten Sie für sich behalten – privat! Man weiss nie, wer Ihre öffentlich geteilten Informationen sehen und Sie auszunutzen könnte.

3 coole Dinge, die Sie vielleicht nicht über Facebook wussten
  1. Sie können sich Live-Videos von Menschen aus der ganzen Welt ansehen. Wenn Sie in Ihren Newsfeed gehen, sehen Sie oben links unter den Schaltflächen ‚durchsuchen‘ und ‚Messenger’ ein Drei-Punkte-Menü. Wenn Sie darauf klicken und nach unten scrollen, finden Sie die Option „Live-Videos“. Wenn Sie darauf klicken, sehen Sie Leute, die in genau dieser Sekunde ein Live-Video aufnehmen! Sie können auch überprüfen, ob Ihre Lieblingsbands und -musiker ihre Auftritte live übertragen.
  2. Die integrierte Lesezeichen-Funktion von Facebook. Sie sehen einen Artikel, den Sie später lesen möchten? Sie können ihn einfach für später speichern! Klicken Sie einfach auf die Ellipsen oben rechts im Beitrag und wählen Sie dann die erste Option, „Link speichern“. Sie finden alle von Ihnen gespeicherten Beiträge unter durchsuchen-> gespeichert auf der linken Seite Ihres Newsfeeds. Wenn Sie mit dem Link fertig sind, klicken Sie auf die Ellipsen auf dem Beitrag und wählen Sie „löschen“, um Ihren gespeicherten Ordner schön aufgeräumt zu halten.
  3. Ernennen Sie eine Vertrauensperson, damit Sie auf Facebook zugreifen können, falls Sie ausgesperrt werden. Sollten Sie jemals von Ihrem Konto ausgesperrt werden, können Ihre Facebook-Freunde Ihnen dabei helfen. Um diese Option zu aktivieren, gehen Sie zu Einstellungen -> Sicherheit und Anmeldung, und die erste Option ist ‚Vertrauensperson‘. Wählen Sie die Facebook-Freunde aus, denen Sie vertrauen. Das sollten Personen sein, die Sie tatsächlich im wirklichen Leben getroffen haben und denen Sie zum Beispiel die Schlüssel zu Ihrem Haus geben würden. Sobald Sie Ihre Vertrauensperson ausgewählt haben, wird Facebook sie benachrichtigen. So weiss diese Person, dass Sie sie ausgewählt haben.

Twitter

Wir hören heutzutage in den Nachrichten viel über Twitter, da es in der Tat ein Nachrichten- und sozialer Netzwerkdienst ist. Während man auf Facebook Texte, Fotos, Videos und alles andere teilen kann, wurde Twitter in erster Linie für den Austausch kurzer Texte entwickelt. Tatsächlich war bis Mitte 2017 das Zeichenlimit jedes „Tweets“ (d.h. eines Beitrags auf Twitter) auf 140 Zeichen beschränkt. Etwas später im selben Jahr kündigte Twitter an, die Anzahl der zulässigen Zeichen zu verdoppeln und auf 280 zu erhöhen. Möchten Sie wissen, wie ein Text mit (mehr oder weniger) 280 Zeichen aussieht? Hier ist ein Beispiel:

Twitter ist eine vereinfachte Version von Facebook für Menschen, die gerne Texte austauschen und aktuelle Updates von Nachrichtenkanälen erhalten möchten. Halten Sie Ihre Tweets also kurz und einfach, vermeiden Sie überkomplizierte Sätze. Und denken Sie daran, dass es sich um einen Tweet und nicht um einen Aufsatz handelt.

Möchten Sie Tweets erhalten? Gehen Sie auf www.twitter.com und melden Sie sich an.

Twitter Dos und Don’ts

DO

  • Veröffentlichen Sie Tweets, Bilder und Artikel.
  • Folgen Sie Personen, die Sie kennen und an denen Sie interessiert sind.
  • Retweeten (teilen) Sie die Tweets anderer Leute, wenn Sie sie interessant finden.
  • Aktualisieren Sie Ihre Privatsphäre-Einstellungen so schnell wie möglich.
  • Bleiben Sie positiv – ob Sie nun twittern oder auf den Tweet eines anderen antworten.
  • Verwenden Sie Hashtags, auch solche, die im Trend liegen. Achten Sie dabei aber darauf, dass Sie wissen, wofür diese Hashtags stehen und dass Sie sie korrekt verwenden! Um herauszufinden, welche Hashtags im Trend liegen und was sie bedeuten, reicht eine kurze Google-Suche.
  • Kommentieren Sie überlegt. Dies gilt bei allen Social-Media-Plattformen mit Kommentarfunktion. Es gibt keinen Grund, jemanden blosszustellen oder in Verlegenheit zu bringen, um Ihr Argument zu unterstreichen. Menschen haben unterschiedliche Meinungen und das Recht, sie zu äussern. Genau wie im echten Leben sollten Debatten in den Kommentarspalten höflich und moderat geführt werden.
  • Verwenden Sie Twitter nicht als persönliches Tagebuch. Wenn Sie zu oft posten, werden die Leute Ihnen wahrscheinlich nicht lange folgen. Ein- oder zweimal pro Tag ist mehr als genug.
  • Andere No-Gos auf Twitter sind ähnlich wie auf Facebook: Übertreiben Sie es nicht und schreiben Sie nicht alles in Grossbuchstaben (es könnte als unhöflich angesehen werden).
3 coole Dinge, die Sie vielleicht nicht über Twitter wussten
  1. Bei ‚Moments’ können Sie eine eigene Sammlung von Nachrichten erstellen, die zu diesem Zeitpunkt aktuell sind. Sie können Tweets nach verschiedenen Themen gruppieren und sie auf der Registerkarte „Moments“ speichern. Das bedeutet, dass Sie sehen können, was zu einem bestimmten Zeitpunkt geschieht, ohne dass Sie vielen Personen folgen oder „Trendthemen“ genau beobachten müssen. Sobald Sie einen „Moment“ erstellt haben, können Sie ihn veröffentlichen, um ihn mit anderen Leuten zu teilen. Sie können ihn auch tweeten, um dem Thema noch mehr Aufmerksamkeit zu geben.
  2. Laut dem Team von Medium wird das Beenden eines Tweets mit einem leeren Hashtag als „Hangtag“ bezeichnet – die Twitter-Version des „Mic Drop“.
  3. Und hier noch eine eher merkwürdiger Fakt: Wussten Sie, dass der offizielle Namen des Twitter-Vogels Larry ist? Ja, wirklich! Der bekannte kleine Vogel, der im Twitter-Logo zu sehen ist und in TV-Spots, Print-Anzeigen und fast überall im Web gezeigt wird, heisst Larry und wurde nach der Boston-Celtics-Legende Larry Bird benannt.

instagramInstagram

Instagram ist ein Dienst zum Austausch von Fotos und Videos in sozialen Netzwerken – denken Sie an Twitter, einfach für Fotos statt Texte. Laut Omnicore wurden im Februar 2020 weltweit täglich mehr als 50 Millionen Fotos auf Instagram hochgeladen. Wenn Sie also eher ein visueller Mensch sind und gerne Fotos aufnehmen und teilen, könnte Instagram genau das Richtige für Sie sein.

Instagram Dos und Don’ts

DO

  • Sie können Ihre Fotos bearbeiten, bevor Sie diese posten. Sie können mit verschiedenen „Werkzeugen“ und den Instagram-„Filtern“ herumspielen und coole Effekte für Ihre Fotos erstellen.
  • Posten Sie oft, aber nicht zu oft. Einmal pro Tag ist mehr als genug.
  • Seien Sie wählerisch bei dem, was Sie posten – ein Foto pro Anlass reicht aus (wenn Sie viele Fotos von derselben Sache posten möchten, sollten Sie dies eher mit einem Album auf Facebook machen).
  • Markieren Sie Personen in Ihren Beiträgen (mit ihrer Erlaubnis).
  • Verwenden Sie Hashtags, damit andere Leute Ihre Beiträge finden können.
  • Liken und kommentieren Sie Beiträge von anderen Leuten – Menschen lieben positives Feedback.
  • Posten Sie Beiträge als Story – diese verschwinden nach 24 Stunden, so dass Sie bei der Auswahl nicht so wählerisch sein müssen.
  • Verwenden Sie übliche Hashtags – #tbt (throwback Thursday) wird verwendet, wenn Sie an einem Donnerstag ein altes Foto posten. Mit dem Hashtag #ootd (outfit of the day) können Sie ihr Outfit an diesem Tag zeigen. Es gibt noch Hunderte mehr. Probieren Sie alle aus und finden Sie die Hashtags, die zu Ihnen passen.
  • Folgen Sie den Seiten, die Sie interessieren – das kann alles sein, von Rezepten, niedlichen Tieren, schönen Landschaften oder Berühmtheiten.
  • Verwenden Sie Bildunterschriften für Ihre Fotos.

DON´T

  • Bearbeiten Sie Ihre Fotos nicht zu sehr, bevor Sie sie posten. Besonders wenn Sie es mit „alles natürlich“ kommentieren. Einige der Filter auf Instagram lassen Fotos sehr künstlich aussehen – es gibt also einen Grund, warum der Hashtag #nofilter so beliebt ist.
  • Veröffentlichen Sie keine Bilder von anderen Personen ohne deren Erlaubnis.
  • Fragen Sie nicht nach Likes – vertrauen Sie darauf, dass die Leute Ihre Fotos liken, wenn sie ihnen gefallen.
  • Achten Sie Ihren Fotos wann immer möglich auf eine gute Qualität – Instagram ist eine visuelle Plattform, daher sollten Ihre Fotos auch visuell ansprechend sind.
  • Veröffentlichen Sie nicht das Foto eines anderen ohne dessen Erlaubnis.
  • Veröffentlichen Sie nicht zu viele Informationen über Ihr tägliches Leben, wenn Ihr Konto öffentlich zugänglich ist. Infos über Ihr Haus, wann Sie im Urlaub sind usw. kann bei einem öffentlichen Konto von jedem gesehen werden.

3 coole Dinge, die Sie vielleicht nicht über Instagram wussten
  1. Sie können Live-Videos ansehen, genau wie auf Facebook (Instagram gehört übrigens zu Facebook). Man kann ein Live-Video erstellen, um ein Gespräch, eine Aufführung oder sogar eine Fragerunde zu übertragen. Gleichzeitig können Sie Nachrichten hinterlassen oder auf das kleine „Herz“-Symbol in der unteren rechten Ecke klicken, um die Leute wissen zu lassen, wie Sie die Live-Übertragung finden.
  2. Schalten Sie Benachrichtigungen für bestimmte Benutzer auf Instagram ein. Wenn Sie eine Benachrichtigung erhalten möchten, wenn Ihre Lieblingspersonen auf Instagram posten (sodass Sie sicher keine Beiträge verpassen), klicken Sie auf die 3 Punkte oben in ihrem Profil und stellen Sie die Benachrichtigungen so ein, wie Sie es wünschen.
  3. Speichern und organisieren Sie Beiträge dort, wo nur Sie sie sehen können. Gehen Sie zu einem Beitrag, den Sie speichern möchten, und klicken Sie auf das Lesezeichen-Symbol rechts unten in diesem Beitrag. Speichern Sie den Beitrag separat oder fügen Sie ihn zu einer Sammlung hinzu. Um Ihre gespeicherten Beiträge und Sammlungen zu sehen, tippen Sie auf das Lesezeichen-Symbol in Ihrem Profil (oder gehen Sie zu Ihrem Profil und streichen Sie nach links).

 YouTube

YouTube ist eine kostenlose Website zur gemeinsamen Nutzung von Videos, auf der Benutzer ihre eigenen Videos ansehen, erstellen und hochladen können. Sie benötigen kein Konto, um Videos zu sehen. Aber um eigenen Videos hochzuladen, Videos zu kommentieren und Kanälen zu abonnieren müssen Sie sich anmelden.

Wenn Sie bereits über ein Google Mail-Konto (Google E-Mail) verfügen, können Sie dieselben Kontodaten verwenden, um sich bei YouTube anzumelden (wenn Sie auf Ihrem Computer bereits bei Ihrem Google Mail-Konto angemeldet sind, werden Sie automatisch bei YouTube angemeldet). Wenn Sie kein Google Mail-Konto haben, können Sie eines erstellen. Sie brauchen aber wirklich kein Konto, wenn Sie nur Videos ansehen möchten.

Wenn Sie ein Konto einrichten möchten, müssen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse verwenden. Wenn Sie kein Konto erstellen möchten aber trotzdem Videos schauen möchten, gehen Sie einfach auf www.youtube.com und geben Sie auf der Suchleiste ein, was immer Sie sehen möchten.

YouTube Dos und Don’ts

DO

  • Sehen Sie sich alle Videos kostenlos auf YouTube an.
  • Sobald ein Video fertig ist, können Sie rechts auf Ihrem Bildschirm das nächste Video auswählen oder auf der Schaltfläche die automatische Wiedergabe aktivieren.
  • Suchen Sie nach Kanälen, die Sie abonnieren möchten, damit Sie über die Beiträge auf dem Laufenden bleiben können.
  • Finden Sie heraus, was auf YouTube im Trend liegt und was sich andere Leute ansehen, indem Sie sich die Kategorien und Vorschläge auf der YouTube-Startseite ansehen.
  • Fügen Sie Videos, die Sie später sehen möchten, zu Ihrer Liste „Später ansehen“ hinzu, indem Sie auf das „Uhr“-Symbol klicken. Dieses erscheint, wenn Sie mit der Maus über das Video fahren.
  • Grenzen Sie Ihre Suche mit Hilfe von Filtern ein. Nachdem Sie etwas in der Suchleiste eingegeben haben, können Sie auf `Filter` klicken. Dort können Sie Videos nach Zeitraum, Typ, die Länge des Videos (kürzer als 4 Minuten oder länger als 20 Minuten), die Merkmale des gesuchten Videos selektieren und die Sortierung der Ergebnisse auswählen.

DON’T

  • Verstricken Sie sich nicht zu sehr auf YouTube. Auf YouTube können die Stunden nur so dahinfliegen (obwohl das den Besten von uns passiert!).
  • Scheuen Sie sich nicht, Videos zu liken und zu teilen. Aber senden Sie Ihren Freunden nicht jeden Tag Videos – das kann schnell zu viel werden.
  • Teilen Sie nur jugendfreie Inhalte auf YouTube, vielleicht bereuen Sie es sonst eines Tages.
3 coole Dinge, die Sie vielleicht nicht über YouTube wussten
  1. Überprüfen Sie Ihren YouTube-Verlauf. Solange Sie bei YouTube eingeloggt sind, können Sie alle Videos sehen, die Sie sich zuvor unter www.youtube.com/feed/history angesehen haben.
  2. Schauen Sie YouTube mit Untertiteln – Sie können selber einstellen, wie diese angezeigt werden. Um die Untertitel einzuschalten, klicken Sie auf die erste Schaltfläche unten rechts im Video. Es ist ein kleines weißes Kästchen, auf dem CC steht. Um die Farbe oder Sprache des Hintergrunds zu ändern, klicken Sie auf die nächste Schaltfläche neben dem Videos, Einstellungen -> Untertitel. Klicken Sie dann auf „Optionen“, um die Schriftgrösse und -farbe, die Hintergrundfarbe und alle möglichen anderen Dinge zu ändern.
  3. Lesen Sie das schriftliche Transkript eines beliebigen Videos. YouTube erstellt automatisch Abschriften von jedem Video, das auf die Plattform hochgeladen wird. Somit können Sie die Abschrift lesen, anstatt das Video zu schauen – oder sogar beides gleichzeitig. Es ist immer ja schön, Optionen zu haben. Um eine Abschrift zu erhalten:
    • Klicken Sie auf das Drei-Punkte-Menü recht unter dem Video.
    • Es erscheint eine Dropdown-Liste. Wählen Sie ‚Transkript öffnen‘ aus dieser Liste. (wenn die Option nicht erscheint, liegt es daran, dass der Ersteller des Videos sie ausgeblendet hat).
    • Das vollständige Transkript sollte neben dem Video erscheinen.

pinterest Pinterest

Pinterest ist eine Social-Networking-Seite, die es Ihnen ermöglicht, Bilder zu speichern – so ähnlich wie ein Sammelalbum oder eine Pinnwand. Sie unterscheidet sich von den meisten anderen Social-Media-Seiten dadurch, dass es hier nicht hauptsächlich um Kommunikation mit anderen Menschen geht. Sie können aber (wie auf anderen Social-Media-Plattformen) trotzdem private Nachrichten senden und Leuten folgen, die Sie kennen (oder nicht kennen).

Auf Pinterest finden Sie Ideen zu allen möglichen Themen. Von Inspiration für Haus und Garten bis hin zu Rezepten und lustigen Bildern ist alles möglich. Nicht ohne Grund wird es oft als unendlich grosse digitale Zeitschrift bezeichnet. Und genau wie man eine Zeitschrift liest und Ideen und Rezepte ausschneidet, kann man auch bei Pinterest Beiträge auf der eigenen Pinnwand anheften und speichern, um sie später wieder aufzurufen. Es ist der perfekte Ort, um sich inspirieren zu lassen und zu sehen, wovon sich alle anderen inspirieren lassen.

Um ein Teil von Pinterest zu werden, müssen Sie sich zuerst anmelden. Wenn Sie bereits ein Google Mail-Konto (Google E-Mail) oder ein Facebook-Konto haben, können Sie dieselben Kontodaten verwenden, um sich bei Pinterest anzumelden. Wenn Sie sich nicht über eine andere Social-Media-Plattform anmelden möchten, können Sie einfach ein Pinterest-Konto erstellen. Dazu benötigen Sie aber eine gültige E-Mail-Adresse.

Gehen Sie auf www.pinterest.com, um sich anzumelden.

Pinterest Dos und Don’ts

DO

  • Folgen Sie Ihren Interessen und Menschen, die Sie kennen, um sich inspirieren zu lassen.
  • Durchsuchen Sie die Ideen in Ihrem Newsfeed und speichern Sie Beiträge auf Ihrer Pinnwand.
  • Kommentieren Sie die Pins anderer Leute – es ist immer schön zu wissen, wenn Sie andere Menschen inspirieren.
  • Pinnen Sie Bilder immer von der Ursprungsseite – anstatt etwas aus der Google Bildersuche anzuheften, klicken Sie auf die Webseite, damit die ursprünglichen Künstler des Bildes die Anerkennung dafür erhalten.
  • Markieren Sie die Urheber – wenn Sie ein Bild nicht von der ursprünglichen Seite anpinnen und Sie wissen, wer dieses Bild erstellt hat, markieren Sie ihn oder sie.
  • Melden Sie unangemessene Inhalte, indem Sie auf die Ellipsen über dem Bild klicken und auf „Pin melden“ klicken.

DON’T

  • Seien Sie kein Einzelgänger – interagieren Sie mit Leuten auf Pinterest, damit Sie Ihre Gemeinschaft vergrössern können. Folgen Sie anderen Menschen und ihren Pinnwänden, um noch mehr Inspiration zu finden.
  • Vergessen Sie Ihre Pins nicht. Der Aufbau Ihrer Pinnwände braucht Zeit – wenn Sie häufig Beiträge anpinnen, werden Sie schon bald spannende Wände voller frischer Ideen haben.
  • Laden Sie keine Fotos als eigene Pins hoch, die Sie vorher aus dem Internet heruntergeladen haben.
  • Erstellen Sie keine neue Pinnwand, wenn Sie nicht mindestens 5 Anfangspins dafür haben. Wenn der Start schon holprig ist, werden Sie sich später wohl nicht allzu lange damit beschäftigen!

3 coole Dinge, die Sie vielleicht nicht über Pinterest wussten
  1. An Pinnwänden von anderen Leuten mitarbeiten. Wenn andere Benutzer oder Unternehmen offene Pinnwände haben, können Sie zu dort Beiträge hinzufügen und sich in der Gemeinschaft engagieren. Auf Pinterest können Sie Kommentare schreiben und an Web-Chats teilnehmen. So können Sie Gleichgesinnte finden und neue Kontakte knüpfen.
  2. Erstellen Sie Wiedergabelisten. Da Sie über Pinterest Videos abspielen können, können Sie Wiedergabelisten mit Ihren Lieblingsvideos erstellen.
  3. Erstellen Sie eine Einkaufsliste. Wenn Sie auf Pinterest Rezepte anpinnen, werden oft auch gleich die Zutaten des Rezepts aufgelistet. So erhalten Sie automatisch eine Einkaufsliste für Ihre neuen Küchenabenteuer.

 Email

E-Mail ist eine Kommunikationsmethode, um Nachrichten über Computer, Mobiltelefone und andere elektronische Geräte an andere Leute zu versenden (aber das wussten Sie wahrscheinlich schon). Und was ist Gmail? Es ist ein von Google angebotener E-Mail-Dienst. So einfach ist das. Durch die Einrichtung eines Google-Kontos erhalten Sie jedoch auch eine ganze Reihe anderer praktischer Dienste. Und auch wenn Sie diese vielleicht nicht alle verwenden, ist es immer gut zu wissen, dass man sie für den Fall der Fälle hat.

Gmail Dos und Don’ts

DO

  • Erstellen Sie eine sich leicht zu merkende E-Mail-Adresse – z.B. Ihren Namen und keine Kombination zufälliger Buchstaben und Zahlen.
  • Überprüfen Sie Ihre E-Mails regelmässig – es dauert nur ein paar Minuten, genau wie das Überprüfen der Post.
  • Prüfen Sie Ihren Spam-Ordner – manchmal werden Dinge versehentlich dorthin geschickt und Sie könnten etwas Wichtiges übersehen.
  • Melden Sie sich von automatisierten E-Mails ab, wenn Sie diese nicht mehr erhalten möchten – wir hinterlassen unsere E-Mail-Adressen oft auf Webseiten, die uns dann regelmässig E-Mails schicken. Am Ende einer E-Mail finden Sie immer eine Schaltfläche „Abbestellen“, mit der Sie sich von der Mailingliste entfernen lassen können.
  • Fügen Sie Ihre Kontakte zu Ihrem Adressbuch hinzu. Das bedeutet, dass ihre E-Mail-Adresse in Ihrem Konto gespeichert wird. Dadurch ist es später einfacher, dieser Person E-Mails zu schicken. (Wenn Sie im Feld „an“ den Namen, unter dem Sie die Adresse gespeichert haben, eingeben, wird die E-Mail-Adresse automatisch angezeigt).
  • Formulieren Sie klare Betreffzeile für Ihre E-Mail. Der Empfänger der E-Mail weiss damit sofort, worum es geht.
  • Kennzeichnen Sie wichtige E-Mails, damit Sie sie später leicht finden können.

DON’T

  • Antworten Sie nicht auf Spam. Spam ist jede Art von E-Mail, in der Sie um Geld gebeten werden, in der behauptet wird, dass Sie etwas gewonnen haben, oder in der allgemein versucht wird, Sie zu täuschen. Kennzeichnen Sie diese als Spam oder melden Sie sie als Phishing.
  • Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails, wenn Sie an deren Echtheit zweifeln. Achtung: Solche E-Mails erwecken oft den Anschein, von einer seriösen Quelle zu stammen. Wenn Sie auf einen Link klicken, der nach einem Passwort oder Ihrer Bankkontonummer fragt, geben Sie weder Ihr Passwort noch irgendwelche persönlichen Daten ein. Sie können sogar Ihre Bank anrufen und sie fragen, ob die E-Mail legitim ist.
  • Lassen Sie Ihren Posteingang nicht zu voll werden. Löschen Sie Spam-Mail und melden Sie sich von Newslettern ab, die Sie nicht mehr brauchen. So sehen Sie immer, wann Sie eine wichtige E-Mail haben.
3 coole Dinge, die Sie vielleicht nicht über Gmail wussten
  1. Blockieren Sie Personen, von denen Sie keine E-Mails mehr erhalten möchten. Klicken Sie auf den Abwärtspfeil neben der Antwort und wählen Sie ‚blockieren‘. Auf diese Weise erhalten Sie keine lästigen E-Mails mehr.
  2. E-Mail zurückrufen Haben Sie schon einmal eine E-Mail verschickt und dann gemerkt, dass Sie keinen Anhang beigefügt haben? Oder dass Tippfehler drin waren? Gehen Sie einfach in die Einstellungen, klicken Sie auf den Reiter „Allgemein“ und aktivieren Sie die Schaltfläche „E-Mail zurückrufen“ (Sie können ein Zeitlimit von bis zu 30 Sekunden einstellen). Wenn Sie eine E-Mail „zurückrufen“, wird die Person, der Sie die E-Mail geschickt haben, diese nie erhalten.
  3. Telefonieren Sie kostenlos. In Google Mail können Sie einen Telefonanruf tätigen, indem Sie unten links auf dem Bildschirm auf „Telefonanrufe“ klicken. Sie müssen nur die Nummer der Person, die Sie anrufen möchten, eingeben und sich über Ihr Webcam-Mikrofon verbinden. In den meisten Ländern sind die Anrufe kostenlos und mit der Hangouts-App von Google verbunden.

Da haben Sie sie es also: die grössten Social-Media-Plattformen! Wie Sie sehen, gibt es eine grosse Auswahl. Es hängt nur davon ab, wie und warum Sie Soziale Medien nutzen möchten. Denn sobald Sie das herausgefunden haben, macht das Entdecken und Erforschen dieser ganz neuen Welt einfach nur Spass.

Was sind Emojis und wie können sie verwendet werden?

Sie sind wahrscheinlich schon auf diese lustigen runden und gelben, auch als Emojis bekannten Gesichter gestossen. Sie werden in Textnachrichten, E-Mails und in sozialen Medien ständig benutzt. Immer mehr Menschen verwenden Emojis als Ersatz für geschriebenen Text, weil jedes Emoji seine eigene Bedeutung hat. Im Allgemeinen ist ohne Weiteres zu erkennen, was sie ausdrücken wollen, zumindest scheint es so; allerdings werden Emojis öfters als man denkt falsch verwendet und können dadurch peinliche Situationen schaffen. Um Ihnen zu helfen, haben wir ein kleines Emoji-Wörterbuch mit den am häufigsten verwendeten Emojis und ihrer Bedeutung erstellt. Schauen Sie sich diese Emojis vor dem Absenden an oder wenn Sie Emojis erhalten und haben Sie Spass!

Um das Emoji-Wörterbuch in einem grösseren Format zu öffnen, klicken Sie bitte hier.

Da haben Sie sie also, die wichtigsten Plattformen für Soziale Medien! Wie Sie sehen, gibt es eine grosse Auswahl, je nachdem, aus welchem Grund Sie Soziale Medien nutzen möchten; aber sobald Sie das herausgefunden haben, sollten Sie einfach Spass daran haben, diese ganze neue Welt, die sich Ihnen geöffnet hat, zu entdecken und zu erkunden.

Fassen wir nochmals zusammen

Ein interessantes Phänomen der Sozialen Medien ist, dass wir heute zwar immer wieder hören, wie die Menschen aufgrund von Social Media weniger Kontakte und soziale Interaktion im „echten Leben“ haben. Aber seit die Menschen online kommunizieren, hat es ihnen in Wahrheit geholfen, mehr und neue Kontakte im «echten Leben“ zu knüpfen. Schliesslich ging es zu Beginn der Sozialen Medien vor allem um Veranstaltungen in einer Gemeinschaft – man wollte möglichst viele Leute wissen lassen, wo welche Veranstaltungen stattfinden.

Foren, Chatrooms und soziale Netzwerke bedeuten, dass man online andere Menschen treffen kann, die die gleichen Interessen haben wie man selbst. Stricken? Fechten? Kochen? Lesen von Nischengenres oder eine bestimmte Art von Rollenspiel? Es gibt viele Menschen mit den gleichen Hobbys wie Sie. Und Social-Media-Plattformen machen es viel einfacher, sie zu finden. Diese Erweiterung des Horizonts und Freundeskreise bedeutet, dass es so viel einfacher ist, Menschen mit ähnlichen Intressen zu finden, mit denen Sie online sprechen können oder sogar persönlich treffen können – Stichwort Online-Dating! Aber das muss ja nicht unbedingt der Fall sein. Das Gute ist, dass Sie immer eine Wahl haben. Ob Sie Menschen persönlich treffen wollen, sich mit gleichgesinnten Menschen unterhalten wollen oder einfach nur mit weit entfernten Familienmitgliedern in Kontakt bleiben wollen – Social Media macht das alles möglich.

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