Seniorenbetreuung Schweiz – in Würde alt und glücklich werden!

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Öffnungszeiten: 08–12 / 13–17 Uhr

Seniorenbetreuung – Wie kann diese in der Schweiz aussehen?

Verfasst von Stannah In 29-07-2022

betreutes wohnen

Ältere Menschen können entweder bei den Kindern, im Altenheim oder aber im Betreuten Wohnen ihren Lebensabend verbringen.

Natürlich möchten ältere Menschen niemandem zur Last fallen und sich so lange wie möglich selbst versorgen können. Das ist aber nicht immer möglich. Die Kinder sind meistens noch berufstätig und haben zudem ihre eigenen Kinder zu versorgen.

Mit der Betreuungshilfe Schweiz können ältere Menschen oder Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen in den eigenen vier Wänden betreut werden. Seniorenbetreuung sieht diverse Modelle für den 24h-Betreuungsdienst vor. Damit wird die gesamte Familie entlastet.

In welchen Fällen unterstützt die Seniorenbetreuung?

Betreutes wohnen ist bei Demenz, Alzheimer und Parkinson möglich. Die Betreuungshilfe Schweiz bietet auch Palliativbetreuung an. Am schwierigsten ist es für die Betroffenen zu merken, dass einem Altbekanntes entgleitet. Umso wichtiger ist es, auf fachkundige Pflegekräfte zurückgreifen zu können.

Die Seniorenbetreuung sorgt dafür, dass die alltäglichen Dinge wie Kochen, Waschen, Putzen und Einkäufe erledigt werden. Die Betreuungshilfe Schweiz sorgt dafür, dass vorhandene soziale Kontakte nicht verloren gehen. Dadurch wird gewährleistet, dass sich die Senioren sicher und geborgen fühlen. Die 24-Stunden-Betreuung stellt einen Anker im Leben der Betroffenen dar. Die Pflegeperson ist bekannt und Teil des Alltags.

In welchen Fällen unterstützt die SENIORENBETREUUNG

Abwechslung und Beweglichkeit im Alltag sind wichtig. Dazu gehört auch der Spaziergang im Park, das gemeinsame Mittagessen oder der Besuch von Bekannten und die Ausübung von Hobbys. Geistige Aktivitäten werden in den Alltag integriert, ohne langweilig zu werden. Malerei, Theaterbesuche oder Singen sind natürlich auch jederzeit möglich. Auf die Einnahme der notwendigen Medikamente wird geachtet.

Die fachkundige Demenzbetreuung ist entscheidend für das Wohlbefinden der Senioren. Deshalb ist ein erstes Kennenlernen wichtig, um die Bedürfnisse genau eruieren zu können. Es ist gesetzlich vorgesehen, dass alle Grundpflegeleistungen wie Wunden versorgen, Spritzen geben, etc. gemäss KLV Art. 7, Abs. b und c von einer Spitexorganisation durchgeführt werden muss. Diese Kosten können von den Krankenkassen übernommen werden.

Haustiere stellen einen wichtigen Teil des Alltags dar und werden selbstverständlich auch versorgt. Jeder Mensch ist anders und so ist es auch mit der Demenz. Die Betreuungspakete sind immer auf die Bedürfnisse der jeweiligen Person zugeschnitten.

Das Schlimmste für Alzheimer Patienten ist, sehen zu müssen, dass die eigenen Kinder plötzlich Fremde sind. Betreutes wohnen sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert, der bei Alzheimer besonders wichtig ist. Die erfahrene Betreuungsperson ist 24 Stunden vor Ort, um Strukturen zu geben, Ereignisse in Erinnerung zu rufen und das Leben lebenswerter zu gestalten. Es wird daher keinen Dienst nach Vorschrift geben.

Die Pflegehilfe Schweiz kümmert sich darum, dass der Alltag dennoch Spass macht. Erinnerungslücken wiegen daher nicht mehr so schwer. Die Angehörigen werden mit ihren Problemen selbstverständlich nicht alleine gelassen. Für die Tochter ist es schrecklich, miterleben zu müssen, wie der Vater sie nicht mehr erkennt. In diesem Fall ist es wichtig, geistig rege zu bleiben. Musik, Malerei und Kulturerlebnisse lockern den Alltag auf und bringen Erinnerungen zurück. Spitex übernimmt auch in diesem Fall die ambulante Versorgung.

Parkinson Patienten müssen nicht im unpersönlichen Pflegeheim landen. Betreutes wohnen ermöglicht es den Senioren zu Hause gepflegt zu werden. Die Seniorenbetreuerin ist eine fachkundige Person mit viel Erfahrung, die die Patienten zu Hause rund um die Uhr betreut. Sie erledigt die Alltagsdinge, fördert die Reaktionsfähigkeit, die Körperstabilität und die Beweglichkeit.

Natürlich ist auch die psychische Verfassung wichtig. Somit ist die Krankheit leichter zu meistern und das merken auch die Angehörigen. Die Betreuungshilfe Schweiz entwickelt zusammen mit den Angehörigen ein auf den jeweiligen Betroffenen zugeschnittenes Konzept. Dank der Zusammenarbeit mit Spitex müssen Parkinson Patienten nicht ins Heim.

Als Palliativcare wird die Pflege von Menschen, die unheilbar erkrankt sind, bezeichnet. Die Pflegehilfe Schweiz ermöglicht den Betroffenen ein Leben in gewohnter Umgebung und in Würde. Da die Lebensumstände für jeden anders sind, wird auch die Betreuung dementsprechend angepasst. Die Zusammenarbeit mit der Spitex Palliav Care hat es ermöglicht, auch die medizinische Seite im gewohnten Tagesablauf zu integrieren.

Die Palliativbetreuung sorgt dafür, dass die Krankheit nicht den Alltag beherrscht. Strukturen, Unabhängigkeit und Lebensqualität sind auch in dieser Situation entscheidend für die Würde des Menschen. Deshalb ist es gerade bei der Palliativecare wichtig, dass die Angehörigen, Spitex und die Betreuungsperson an einem Strang ziehen. Die gemeinsame Vorgehensweise wird ebenfalls in einem Erstgespräch abgeklärt.

Was zeichnet BETREUTES WOHNEN aus

Was zeichnet betreutes wohnen aus?

Das Betreuungspersonal verfügt über die notwendigen Bewilligungen und Ausbildungen. Darüber hinaus sind alle Fachkräfte erfahren und auf den jeweiligen Bereich spezialisiert. Dazu gehören:

Die SECO-Bewilligung Personalverleih
(Art. 12 des Bundesgesetzes über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih)
Die SECO-Bewilligung private Auslandsvermittlung
(Art. 2 des Bundesgesetzes über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih)
Die SQS-Zertifikat durch Swissstaffing
(Qualitätsstandards zur SQS-Zertifizierung von swissstaffing – dem Kompetenz- und Servicezentrum der Schweizer Personaldienstleister)

Die ambulante Versorgung der Senioren erfolgt in allen Bereichen in Zusammenarbeit mit Spitex (KLV Art. 7, Abs. b. und c.).

Die Kosten für betreutes wohnen (ca. CHF 7.000,–) macht nur den Bruchteil jener Kosten aus, die für das Altersheim aufgewendet werden müssen (ca. CHF 9.000,–).

Wie sieht die arbeitsrechtliche Seite aus?

Die Seniorenbetreuerinnen kommen aus der Schweiz, aus der Slowakei, aus Polen und aus Rumänien. Sie sprechen gut Deutsch und bleiben zwei bis drei Monate rund um die Uhr im Einsatz. Fällt eine Kraft aus, gibt es immer eine kompetente Vertretung.

Für qualifizierte Pflege, nach KLV, braucht es zusätzlich die Spitex. Die Kosten werden für die Pflege durch die Spitex, direkt mit der Krankenkasse abgerechnet. Schweizer Arbeitsrecht kommt zur Anwendung. Die Pflegekräfte sind bei der Pflegehilfe Schweiz angestellt. Die Betreuungskraft hat ein Anrecht auf ein eigenes Zimmer und das Benutzungsrecht von Bad, WC und Küche.

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